«Ich kann nicht mehr!» So oder ähnlich können sich besonders ältere Menschen äussern, wenn Schmerzen plagen, ihr Freundeskreis immer kleiner wird und sie kaum mehr ihre Wohnung verlassen können oder möchten. Sie sind bereit zu sterben, äussern dies aber oft nicht direkt. Wie gehen Angehörige und auch Seelsorgende achtsam auf solche Bemerkungen ein? Engagierte der ökumenischen
Besuchsgruppe tauschten sich bei ihrem letzten Treffen im Etzelzentrum zu diesem herausfordernden Thema aus.
Frau Silke Winkler, Forschungsbeauftragte der katholischen Spital- und Klinikseelsorge Zürich, wies in ihrem praxisorientierten Referat auf die wichtigsten Punkte hin und berichtete aus ihren vielfältigen Erfahrungen.
Beat Wiederkehr, Diakon
